0931/4675858 Praxis für Osteopathie

Barbara Golla

Heilpraktikerin, Krankengymnastin

Herzlich Willkommen in der
Praxis für Osteopathie Barbara Golla.

Die Osteopathie betrachtet den Menschen in seiner Ganzheit und seiner Individualität. Es ist eine Möglichkeit auf sanfte Art die Gesundheit zu unterstützen und die Beweglichkeit des Körpers wieder herzustellen.

Nach einer ausführlichen Anamnese erfolgt mit feinfühligen und geschulten Händen die Untersuchung und Behandlung.

Vom Neugeborenen bis zum Menschen im hohen Alter eignet sich die Osteopathie zum Erkennen und Behandeln von somatischen Funktionsstörungen und somit zur Verbesserung der Lebensqualität und des Wohlbefindens.

Beruflicher Werdegang

Die Bewegung und der Mensch in seiner Gesundheit oder Krankheit und im Sport waren wichtige Schlüsselpunkte bei meiner Berufswahl. Aus diesem Grund erlernte ich den Beruf der  Krankengymnastin an der staatlichen Lehranstalt für Krankengymnastik Dr. Lubinus in Kiel und beendete diese Ausbildung 1979.

Seither arbeitete ich in verschiedenen Einrichtungen und Krankengymnastikpraxen, bis ich mich 1993 mit eigener Krankengymnastikpraxis selbständig machte.

Durch folgende Weiterbildungen vergrößerte ich mein therapeutisches Spektrum:

Da mir die Ganzheit des Menschen mit seinen ursächlichen Problemen immer wichtiger geworden ist, habe ich meinen Behandlungsschwerpunkt auf die Osteopathie gelegt.

Von 2002 bis 2007 absolvierte ich die Osteopathieausbildung am College Sutherland in Schlangenbad und von 2011 bis 2014 die biokonetische und biodynamische Osteopathie am Institut Dynamic Stillness in Neuwied. Seit April 2007 besitze ich die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung.

Osteopathie

Der Amerikaner Dr. Andrew Taylor Still (1828–1917) entwickelte das Grundkonzept der Osteopathie.

  1. 1. Der Mensch ist eine Einheit.

    Er besteht aus dem

    • parietalem System = Bewegungsapparat
    • aus dem viszeralem System = Innere Organe
    • aus dem craniosacralem System = Schädel, Wirbelsäule, Becken
  2. 2. Die Struktur bestimmt die Funktion und die Funktion kreiert die Struktur.
  3. 3. Der Organismus, im kranken Zustand wird durch die körpereigenen Selbstheilungskräfte zur Gesundheit zurück geführt.

William Garner Sutherland (1873–1954), ein Schüler Stills, entwickelte die craniosacrale Behandlungsmethode. Er entdeckte den Zusammenhang zwischen der Eigenbewegung des Gehirns, der rhythmischen Bewegung der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit, der Beweglichkeit der Gehirn- und Rückenmarkshäute, sowie der unwillkürlichen Bewegung der Schädelknochen und des Kreuzbeines. Außerdem bemerkte er durch unermüdliches Fühlen einen eigenständigen Körperrhythmus, den craniosacralen Rhythmus oder die primäre Respiration.

Der französische Osteopath Jean Pierre Barral begründete das Konzept der Viszeralen Manipulation. Jedes Organ ist emotional und physisch mit dem Gehirn verbunden.

Rollin Becker, ein Schüler Sutherland unterrichtete Jim Jealous, der die biodynamische Osteopathie entwickelte.

Ziel der Osteopathie

Funktionsstörungen, welche die Bewegung im Körper einschränken, wieder in das Gleichgewicht, in den Komfort und in die Ökonomie zu bringen. Ein Wiederherstellen der bestmöglichen Kompensationsfähigkeit des Körpers.

Therapie

Wir benutzen die Sensibilität unserer Hände für die Wahrnehmung und Therapie. Unser Motiv und Können haben die Absicht, die Gesundheit im Patienten zu verstehen um das Ziel der Osteopathie zu erreichen.

Biodynamische Osteopathie

Die biodynamische Osteopathie unterscheidet sich zur strukturellen, biomechanischen Osteopathie durch die Erfahrung der Ganzheit, die nur über die Wahrnehmung stattfinden kann.

Ziel der biodynamischen Osteopathie ist es die Gesetze der Natur zu verstehen und zu erleben und die Ganzheit von Körper, Geist und Seele zu spüren , die sich mit der Gesundheit im Patienten und seiner Geschichte präsentieren.

Der Körper baut ständig neue Formen und Funktionen auf. Alles ist in Bewegung, alles ist in Veränderung.

Die Osteopathie heilt nicht, heilen kann der Körper sich nur selbst.